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Aktionen

Podium zur Abstimmung "Mühleberg-vom-Netz"


Im Kanton Bern wird am 18. Mai 2014 über die Volksinitiative „Mühleberg-vom-Netz“ abgestimmt. Die Initiative fordert schlicht und einfach: Der Kanton Bern, als Mehrheitsaktionär der BKW FMB Energie AG (Betreiberin des AKW Mühleberg), sorgt für die sofortige Ausserbetriebnahme des AKW Mühleberg.


Im Vorfeld dieser Abstimmung organisiert die Regionalgruppe NWA-Bern zusammen mit verschiedenen Parteien zwei Podiumdiskussionen zu diesem Thema:


Podium in Thun
Freitag, 28. Februar 2014, 18.00 Uhr
Konzepthalle 6, Scheibenstrasse 6

Es diskutieren Franziska Herren (Initiantin Volksinitiative), Peter Stutz (Stadtrat Grüne, Präsident NWA-Bern), Peter Flück (Grossrat FDP) und Gerhard Fischer (Grossrat SVP).

Das Podium wird von Toni Koller (Radio SRF) moderiert.

Flyer Podium Thun


Podium in Bern
Dienstag, 4. März 2014, 20.00 Uhr
Hotel Kreuz, Saal Bovet, Zeughausgasse 41

Es diskutieren Franziska Herren (Initiantin Volksinitiative), Edith Siegenthaler (Co-Präsidentin SP Stadt Bern) und Adrian Haas (Grossrat FDP, Präsident HIV).

Das Podium wird von Christian Liechti (Radio SRF) moderiert.

Flyer Podium Bern




Erneuerbare Energie für Bern - Initiative "Bern erneuerbar"

erneuerBAR, Donnerstag, 7. Februar 2013, ab 17.00 Uhr, Waisenhausplatz Thun
Podium, Montag, 11. Februar 2013, 19.00 Uhr, Plenarsaal Freienhof, Thun

Im Rahmen der Abstimmungen vom 3. März 2013 zur kantonalen Volksinitiative "Bern erneuerbar" und dem Gegenvorschlag des Grossen Rates, finden anfangs Februar zwei Anlässe in Thun statt. Einerseits kann am 7. Februar 2013 ab 17.00 Uhr auf dem Waisenhausplatz Thun an der erneuerBAR mit Fachpersonen und Politikern über die Abstimmung, deren Auswirkungen auf die Energiezukunft des Kantons und weitere energiepolitische Themen diskutiert werden. Anderseits diskutieren am Podium vom 11. Februar 2013 verschiedene Politikerinnen und Politiker rege über die Abstimmungsvorlage vom 3. März 2013.

Mit der Abstimmung über die Initiative "Bern erneuerbar" und dem Gegenvorschlag des Grossen Rates bietet sich dem Kanton Bern die Chance, sich eine starke Rolle in der künftigen Energieversorgung zu sichern. Eine regionale erneuerbare Energieversorgung schafft lokale Wertschöpfung, sichere Arbeitsplätze und Unabhängigkeit vom Ausland. NWA Bern empfiehlt darum 2x Ja zu stimmen.


Beide Anlässe werden von einem politisch breit abgestützten Komitee, zu dem auch NWA Bern zählt, organisiert und unterstützt. Es wäre schön, euch vor Ort zu treffen!

Erneuerbare Energie für Bern - Flyer

 


 
Tschernobyl Gedenktag

26. April 2012, Waisenhausplatz Bern, 10-20 Uhr

Um dem Unglück von Tschernobyl zu gedenken und um die Idee einer Schweiz ohne Atomkraftwerke, jedoch mit einer Menge erneuerbaren Energien zu verbreiten, organisiert NWA-Bern am 26.4. zusammen mit anderen Berner Organisationen eine Platzaktion.
U.a. wird von 11-19 Uhr die mobile Informationsplattform "mobil-e" zur Verfügung stehen.


 

Bern und Thun: Podium zum Energiegesetz

 

Diesen Mai wird im Kanton Bern über das neue kantonale Energiegesetz (KEnG) abgestimmt - endlich! Das neue kantonale Energiegesetz ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung der Energiestrategie. Das Gesetz setzt einen Akzent auf die sparsame und effiziente Energienutzung und den Einsatz erneuerbarer Energien.

 

NWA Bern organisiert dazu zwei top besetzte Podien! Ihr seid herzlich dazu eingeladen, um zu diskutieren, zu debattieren, zu argumentieren, Fragen zu stellen oder einfach nur zuzuhören. Merkt euch darum eines der folgenden Daten:


Freitag, 15. April, 19.00 Uhr

Politforum Käfigturm, Bern

 

Michael Aebersold (Grossrat SP, Energiekommission)

Regula Rytz (Gemeinderätin Bern, Grünes Bündnis)

Adrian Haas (FDP und HIV Direktor, Referendumskomitee, Energiekommission)

 

 

Dienstag, 19. April, 19.00 Uhr

Freienhof im Turmsaal, Thun

 

Peter Flueck (National- und Grossrat FDP, Energiekommission)

Christoph Grimm (Grossrat Grüne, Energiekommission)

Flavia Wasserfallen (Grossrätin SP, Energiekommission)

 

 

Moderation beide Anlässe: Matthias Aebischer (TV-Journalist, SP-Nationalratskandidat)

 

 

Offizielle Informationen Kanton Bern
Facebook Bern

Facebook Thun


Flyer Bern
Flyer Thun



 
Energiepolitisches Verkäuferlispiel
20. Januar 2011, Bahnhofplatz Bern, 10-13 Uhr

 

Kaufen Sie noch heute Ihre Energiezukunft für NUR 12'000'000'000 Franken!

Derzeit wird in der Schweiz über den Bau neuer Atomkraftwerke (AKW)  diskutiert. Auch

das Berner Energieunternehmen „BKW FMB Energie AG“ möchte  in der Gemeinde Mühleberg, in  unmittelbarer Nähe der Stadt Bern,  innerhalb der nächsten 30 Jahren ein neues AKW bauen und hat für dieses beim Bundesamt für Energie bereits ein Rahmenbewilligungsgesuch eingereicht. Am 13. Februar 2011 soll die Stimmbevölkerung des Kantons Bern nun im Rahmen einer Konsultativabstimmung ihre Meinung zu diesem Vorhaben äussern.

IHRE Meinung ist also gefragt!

  

Denken Sie jedoch daran, dass der Bau neuer AKW nicht nur ökologische, gesundheitliche,

geopolitische oder  gesellschaftliche Risiken birgt, sondern vor allem auch finanzielle. Der Bau

eines neuen AKW benötigt eine riesige Menge an Investitionsgeldern, hinzu kommen verschiedene externe Kosten (z.B. bei  Störungen, Transport und Lagerung  von radioaktiven Abfällen). Der Bau eines AKW ist somit durch  grosse finanzielle  Unsicherheiten  für private, beteiligte Unternehmen und ihre StromkonsumentInnen sowie für den Staat und seine SteuerzahlerInnen geprägt. Solche und andere privat- oder volkswirtschaft-liche Überlegungen lassen diese energiepolitische Entscheidung mit dem Kauf eines Produktes bei Ihrem bevorzugten Grossverteiler vergleichen.

Wägen SIE IHREN Kauf der Energiezukunft darum gut ab

und kaufen SIE die Katze nicht im Sack!

 

Die folgende Information soll  Ihnen die  Kaufentscheidung erleichtern. Der Regierungsrat

des Kantons Bern veröffentlichte am  8. Dezember 2010 seine Antwort auf die Interpellation

von Grossrat Jenni (EVP) und drei weiteren Ratsmitgliedern, in der nach der Finanzierung

des AKW Mühlebergs sowie dadurch entstehende Kosten für den Kanton Bern gefragt wurde.

Der Regierungsrat informiert  in seiner sachlichen Stellungnahme darüber, dass ein neues AKW wie es für Mühleberg vorgesehen ist (1.6 GW Leistung), Investitionen von durchschnittlich 12 Mrd. CHF benötigt. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass für dasselbe Investitionsvolumen Anlagen für erneuerbare Energien (z.B. Wasser-, Sonnen- und Windkraft)  mit einer durchschnittlichen Leistung von 3.5 GW – also doppelt so viel Leistung – gekauft werden könnten. Denken Sie aber auch  daran, dass ein derart  gewaltiges Investitionsvolumen von 12 Mrd. Franken innerhalb der  nächsten Energieära nur einmal getätigt werden kann und darum an die jeweilige Energieform gebunden ist. Das gilt insbesondere für die veraltete und unflexible Technologie der AKW.

 

 

Wie werden SIE am 13. Februar also einkaufen?!? –
Eben, SIE sind doch nicht blöd!! Darum NEIN zum neuen AKW in Mühleberg!!

Bitte zur entsprechenden Kasse vorrücken und kaufen!
Viel Spass beim Einkaufen wünscht Ihnen NWA Bern -
Ihre energiepolitische Meinungsbildnerin
Natürlich mit dem passenden "Kleingeld"
von Ihrer Bank NWA-Bern

 

Antwort zur Interpellation Jenni

Interpellation_RR_Antwort_AKW_Muehleberg.pdf



 

MenschenStrom gegen Atom

Am 22. Mai 2011 auf zum Marsch gegen neue AKW!

flyer_menschenstrom_web.pdf

flyer_menschenstrom_druckqualitaet.pdf


Videos

Sogar Bollywood beschäftigt sich mit dem Thema der Energieversorgung

in der Schweiz...

 

Bollywood 1 (nach unten scrollen)

 

Bollywood 2

 

Bollywood 3

 

 

Und nicht vergessen, mehr Infos gibt es auf der offiziellen Homepage:

MenschenStrom gegen Atom

 
 


 

 
schwoersch.ch - 1. Augsut 2009

 

Wackere Eidgenossinnen und Eidgenossen zur Feier des diesjährigen 1. August, spielt die NWA-Bern mit dem Gründungsmythos der Eidgenossenschaft.

Wer auf eine etwas andere Aktion im Cyperspace Lust hat, der geht auf

www.schwoersch.ch und lässt seiner Kreativität freien Lauf.

 

Bietet den Axpurgern die Stirn, verschwört euch gegen den Atomterror!


 

Kein Tschernobyl in Mühleberg!

 

Wer erinnert sich noch an den 26. April 1986?

Offenbar nicht mehr genug Leute...

 

...im Atomkraftwerk Tschernobyl der damaligen Sowjetunion, kam es zum GAU (grösster anzunehmender Unfall) in Folge einer Kernschmelze im Reaktor. Zum ersten Mal wurde der ganzen Welt vor Augen geführt, wie gefährlich die Stromproduktion mit Hilfe der Kernspaltung ist.

 

So viel zur Geschichte...

Dass der Mensch nicht immer aus der Geschichte lernt, ist ein altes Märchen. Ebenfalls alt ist das Märchen davon, dass ein solcher Unfall in anderen Ländern - beispielsweise der Schweiz - nicht möglich sei. Als Konsequenz setzen darum Schweizer Stromriesen nach wie vor auf Atomstrom. So auch die BKW, der Stromproduzent mit Sitz in Bern und AKW-Betreiberin in Mühleberg.

 

Lassen wir die Fakten sprechen...

Fakt ist, dass der Kernmantel des Reaktors in Mühleberg marode ist. Dennoch will die BKW mit einem kürzlich eingereichten Gesuch beim Bundesamt für Energie erlangen, dass die Zeitbombe Mühleberg auf unbefristete Dauer am Leben erhalten bleibt. Fakt ist aber auch, dass sich besagtes AKW in unmittelbarer Nähe der Agglomeration Bern (ca. 350'000 Einwohner) befindet! Dass erwähntes Vorhaben in anbetracht des Reaktors Mühleberg und den Vorkenntnissen um Tschernobyl (hirn-)rissig ist, liegt auf der Hand...

 

Eine (Re-)Aktion ist gefragt...

Am 26. April 2009 - dem Unglückstag von Tschernobyl - sollen sich darum möglichst viele Leute auf dem Münsterplatz in Bern versammeln. Gemeinsam mit NWA-Bern und anderen Aktivistinnen, Aktivisten, Politikerinnen, Politikern, Besorgten, Interessierten, und, und, und... werden wir die Parole ergreifen und fordern:

 

"Kein Tschernobyl in Mühleberg"

Neben politischem Inhalt, wird auch ein ansprechendes Rahmenprogramm geboten - unter anderem mit Musik von den Mundartisten. Wir freuen uns darauf, dass du vorbeischaust!

 

************************************

 

Mehr Infos gibt's auf der offizielle Homepage: 

"Kein Tschernobyl in Mühleberg"

 

Flyer zum Download:

 

Flyer_dt.pdf

PM_Rahmenbewilligungsgesuch_2008.pdf





Atom im Keller

 

Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Inserat. Wir persönlich können Ihnen kein radioaktives Material für Ihren Keller anbieten. Allerdings warten in der Schweiz noch ganz viele gebrauchte Brennelemente auf eine Endlagerung.


ENDlagerung

In einem AKW entsteht in einem Jahr pro Megawatt Leistung ungefähr die

Radioaktivität einer Atombombe wie sie über Hiroshima abgeworfen wurde.

Das heißt, allein im AKW Leibstadt entsteht jährlich die Radioaktivität von

ca. 1100 Hiroshimabomben. Ein Teil dieser Radioaktivität zerfällt nach

relativ kurzer Zeit. Andere Teile haben extrem lange Halbwertszeiten, z.B.

Jod-129: 17 000 000 Jahre. In ein Endlager kommt ein "Cocktail" aus

vielen gefährlichen Abfallstoffen. Ein atomares Endlager muss also

Sicherheit über mindestens eine Million Jahre geben, über Zeiträume, die

unser Vorstellungsvermögen sprengen. Es fällt schwer, die Gefahren und

Gefährdungszeiträume von Atommüll zu denken.

STANDorte  

Anfang November hat die NAGRA (Nationale Genossenschaft zur Lagerung

radioaktiver Abfälle) bekannt gegeben, wo Schweizer Endlager geplant sind.

 

Die lokale Bevölkerung wehrt sich massiv gegen diese Pläne. Denn wer kann

garantieren, dass ein Endlager für mehrere Millionen Jahre sicher ist? Und wer

kann belegen, dass ein Endlager keine Auswirkungen auf Mensch und Natur

hat?

Ohne Antworten auf diese Fragen zu haben, ist es unverantwortlich, weiterhin

Atomenergie zu produzieren. Deshalb wehren wir uns gegen den Bau von

neuen Atomkraftwerken und machen die Bevölkerung mit Inseraten auf das

Abfallproblem aufmerksam.

 

Weitere Informationen zur Endlagerproblematik unter:

BUND - Regionalverband Südlicher Oberrhein

 


 

NWA-Bern an Nuclea'08 in Baden AG

Am 6. November 2008 findet in Baden AG die Nuclea'08 statt. Die "Industrietagung" des Nuklearforums Schweiz läuft unter dem Titel "Mit Kernenergie für Klimaschutz, Wirtschaftswachstum und Innovation"Trifft sich die Atomstromlobby mit Hauptvertretern aus Wirtschaft und Politik, sowie mit einzelnen Exponenten aus Wissenschaft zum Lobeslied auf die Kernenergie, ist auch NWA-Bern nicht weit...  

 

Lesen Sie dazu folgende Medienmitteilungen:

 

Medienmitteilung_Nuclea_1.pdf

Medienmitteilung_Nuclea_2.pdf

 

Bilder zur Aktion "Eine strahlende Hochzeit"

Das Brautpaar: Braut Atomenergie und Bräutigam Wirtschaft

Der PfarrerPolitik

Der Hochzeitsakt

 

Die Message: "Eine strahlende Hochzeit"

 

Die Bilder erscheinen mit freundlicher Genehmigung von
David Röthlisberger, 6.11.2008

Vielen Dank!

 

Die Bilder stehen auch als Download im TIFF-Format druckfähig bereit.

 

Illustres_Brautpaar_gross.tif

Pfarrer_Politik_gross.tif

Hochzeitsakt_gross.tif

Message_gross.tif

 

 

ACHTUNG:

Aufgrund einiger unerfreulichen Tatsachen im Zusammenhang mit der Aktion, sehen wir uns gezwungen, folgenden Nachtrag zur Vollständigkeit der Informationen zu liefern. 

Aus uns bis jetzt unerklärlichen Gründen, sahen sich die Veranstalter der Nuclea'08 gezwungen, die Kantonspolizei Aargau einzuschalten. Diese nahm die Personalien unserer friedlichen und demokratischen Aktivistinnen und Aktivisten auf.

 

NWA-Bern sieht sich aus diesem Grund gezwungen, einiges klar zu stellen, um Missverständnissen vorzubeugen.

 

Lesen Sie folgende Medienmitteilung von NWA-Bern dazu:

 

 

Medienmitteilung_Nuclea_2.pdf

 

Folgende offizielle Medienmitteilung der Kantonspolizei Aargau entspricht leider nur teilweise der Wahrheit:

 

Medienmitteilung Kantonspolizei AG

 

 

Zur Richtigstellung: Unsere Sicht der Dinge!

 

Die NWA-Bern organisierte am 6. November die Protest-Aktion gegen die Nuclea'08 im Trafo-Gebäude in Baden. Wie von der Kantonspolizei AG geschildert, protestierten die AktivistInnen friedlich und ohne die Veranstaltung zu stören mit einem Sketch und Transparenten. Rund eine halbe Stunde nach Ende der Aktion tauchten 5 Polizisten der Kantonspolizei und Stadtpolizei auf und nahmen die Personalien der 6 beteiligten NWA-
AktivistInnen auf. Sie erklärten, die Teilnehmer der Tagung hätten sich gestört gefühlt.



Es bleiben verschiedene Fragen im Raum:

 

  • Weshalb fühlen sich die Organisatoren der Nuclea'08 von friedlichen und demokratischen Meinungsäusserungen ausserhalb ihrer Tagungsräume derart gestört, dass sie die Polizei alarmieren, wohlgemerkt ohne den Dialog mit den 
    AktivistInnen zu suchen?
  • Weshalb marschieren Kantons- und Stadtpolizei mit einem derartigen Aufgebot auf, um eine so kleine, offensichtlich friedliche und zudem schon abgeschlossene Kundgebung zu zerstreuen?
  • Weshalb kontrolliert die Polizei Leute, die offensichtlich keine strafbaren Handlungen begangen haben, und auch keine Absicht dazu bekunden?
  • Weshalb gibt die Kantonspolizei Aargau eine falsche Teilnehmerzahl an, 
    obwohl sämtliche Beteiligten kontrolliert wurden?


Die Episode zeigt einmal mehr, dass es Atomlobby und Behörden mit der Wahrheit nicht sehr genau nehmen, wenn es um das Thema Atomenergie geht. Der unverhältnismäss-ige Einsatz der Polizei und das absolute Fehlen jeglicher  Gesprächsbereitschaft seitens der Nuclea-Organisatoren sind Indizien dafür, dass selbst die Atomköpfe wissen, dass sie in einer demokratisch geführten Auseinandersetzung keine Chance haben.

 


 
 

  

  

900 Velos sind für 1.8 Milliarden haftpflichtversichert.

1 AKW ist ebenfalls für 1.8 Milliarden haftpflichtversichert.

1 AKW kann aber Schäden von 4300 Milliarden (!) anrichten.

 

Die Atomlobby lacht. Ihr Motto:

Der Profit den Atomvögten. Der Schaden dem Volk.

 

Das ist 1 Frechheit!

 

Komm deshalb am 11. September 08 um 17h30 mit Deinem Velo auf den Bundesplatz!

 

Dort triffst Du 899 andere Personen, die diese Ungerechtigkeit nicht stillschweigend tolerieren wollen. Wir geniessen gemeinsam die Konzerte von Pacomé und Aernschd Born, tauschen uns aus, hecken neue Projekte aus. Gute Fotos mit unseren Velos dürfen für eine breite Berichterstattung natürlich nicht fehlen, denn schliesslich soll die ganze Welt wissen, dass AKWs massiv subventioniert werden!
 




  

900 vélos sont assurés pour 1,8 Milliard

1 centrale nucléaire est également assurée pour 1,8 Milliard

1 centrale nucléaire peut engendrer des dégâts pour 4300 Milliard(!)

 

Le lobby nucléaire rit. Son slogan:

Les profits aux dirigeants du nucléaire.

Les dégâts pour le peuple.

C’est un comble!

 

Pour cette raison rejoins-nous le 11 septembre 08 à 17h30 avec ton vélo, place du Palais fédéral !

Tu y rencontreras 899 autres personnes, qui comme toi ne tolèrent pas cette injustice. Nous profiterons tous ensemble des concerts de Pacomé et d’Aernschd Born et pourrons échanger nos idées pour de nouveaux projets. Bien sûr des photos avec nos vélos seront prises afin d’assurer une large couverture médiatique pour que tout le monde soient au courant que les centrales nucléaires sont massivement subventionnées!